Es ist nie zu spät … oder: Keine Angst vor Aktien
„Ihr könnt denken, also denkt. Ihr wollt etwas, also sagt es. Und fangt am besten heute an, ganz gleich, worum es geht.“
(Ingeborg Mootz)
Wie eine 86 Jahre alte Dame, die keinesfalls Oma genannt werden möchte, mit einem Startkapital von 1.000 Aktien im Wert von 30.000 EUR innerhalb weniger Jahre eine halbe Million EUR erwirtschaftet hat.
Hier geht´s zum Beitrag in der ZDF Drehscheibe vom 26.03.2008 unter dem Titel: „Oma Goldfinger“ an der Börse (oder alternativ hier)
Zu diesem Thema paßt das „Cashflow-Spiel“ von Robert T. Kyosaki, dem Autor von „Rich Dad – Poor Dad“


Häufiges „CashFlow“ – Spielen dient dem besseren Verständnis und Verhältnis zum Geld und führt, so die vom Erfinder des Spiels angegebenen Erfahrungswerte, über kurz oder lang dazu, aus dem Hamsterrad „Warum bleibt am Ende vom Geld immer noch soviel Monat übrig?“ aussteigen zu können.
Das Spiel ist inzwischen auch auf Deutsch lieferbar und kann bei mir zum ofiiziellen Listenpreis von 197,- EUR (incl. Lieferung und MWSt.) bestellt werden. Wer schnell handelt, d. h. bis zum 3. April, bekommt 30,00 EUR „Entscheidungshilfe“ und noch ein Buch von Robert T. Kyosaki dazu.
Mein Vorschlag: Laßt uns regelmäßig zum „Reichtum-Spielen“ treffen. Ich habe das Cashflow-Spiel bereits gespielt (hat ein wenig Ähnlichkeit mit Monopoly), und es hat mir sehr gut gefallen. Im Gegensatz zu Monopoly stehen Aktionen mit Win-Win-Qualität im Vordergrund und verbessern die Chance, innerhalb der zuvor von den Spielern festgelegten Spielzeit das Hamsterrad zu verlassen und finanziell unabhängig zu werden. Es kann also am Ende durchaus mehrere Gewinner geben, bestenfalls sogar alle Spieler!
Wer mehr erfahren möchte, kann mich gern ansprechen.
[...] aktienoll der Unsinn? > > 128MB-RDRAM-Module kosten derzeit ca. 870 DM (www.rambus.de – unter > der > Adresse findet sich ein Computer-Händler – nicht RAMBUS !!!) > Und die Dinger werden immer billiger! > > Tatsache ist nun mal, dass mit dem Launch des Pentium 4 erst einmal > nur > RAMBUS-Speicher bei Intel zum Einsatz kommt – erst ein Jahr später > folgt die SDRAM-Unterstützung. Das wird dem Preis wahrscheinlich zusetzen, ja. Anzunehmenderweise, so kann man aus der heutigen Stimmung schließen, wird Intel auch weit weniger CPUs absetzen können, wenn RDRAM die einzige Lösung ist. Oder, könnte ich mir auch vorstellen, Willamette wird zuerst vor allem in Komplettsystemen eingesetzt. Da wird Intel wohl *nichts* daran verdienen, da sie den Prozessor an die OEMs sehr billig abgeben werden müssen, damit die wiederum preislich attraktive Systeme anbieten können. > > Ich bin sicher, dass sich mit dem P4 die Vorteile von Rambus > herauskristallisieren werden (vor allem im Dualprozessorbetrieb – > siehe > hierzu auch den Bericht in der aktuellen ct! – hier lag ein > Rambus-Board bis zu 77 Prozent vor dem nächstschnelleren Board) – > ich > glaube nicht, dass DDR-Ram eine dauerhafte Löung für CPU [...]
Pingback von Re: Aktien verkaufen !!! - NEC setzt auf Rambus-Speicherchips | Aktien-Live | April 8, 2008 |